Streichelzoo erweitert
Bereits das dritte Betontier verschönert jetzt die Radolfzeller Innenstadt. Nun ziert ein Hase den Eingangsbereich des Radolfzeller Stadtmuseum. Nicht nur die Kleinen werden ihre Freude daran haben.
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Vor 25 Jahre erstritt Rosa Rees aus Hofsgrund mit dem DFV erfolgreich das „Trümmerfrauenurteil“.
(Freiburg, 07.07.17). Vor 25. Jahren gab das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) dem Deutschen Familienverband (DFV) Recht, als er das Trümmerfrauenurteil in Karlsruhe erstritt, um die verfassungswidrige Ausbeutung von Familien in der Rente zu beenden. Das BVerfG hat im Trümmerfrauenurteil den Gesetzgeber zur Rentengerechtigkeit für Familien verpflichtet und noch immer nicht eingelöst, erinnert der neue DFV Landesvorsitzende, Alexander Schoch (MdL), zur damals erfolgreichen Klage von Rosa Rees (Hofsgrund), deren Klage der DFV vertrat.
Mit dem Trümmerfrauenurteil hat das BVerfG am 7. Juli 1992 die bestandssichernde Bedeutung der Erziehungsleistung für die gesetzliche Rente bestätigt und klargestellt, dass die Ausgestaltung der Rentenversicherung zu einer Benachteiligung von Familien, namentlich mit mehreren Kindern, führt, erklärt. Ihre neun Kinder zahlten monatliche Rentenbeiträge in Höhe von rund 8.500 DM für die Allgemeinheit, während sie im Alter für ihre Erziehungsleistung mit einer Minirente von knapp 350 DM abgespeist wurde.
Freiburg. Familien brauchen gute Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Kinder, sei es z.B. im Bereich der Kinderbetreuung und der Bildung, in der Ernährung oder in der Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, erklärt der neue Landesvorsitzende des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württemberg, Alexander Schoch (MdL), zum 15. Mai, dem von der UN proklamierten Welttag der Familie.
Der DFV setzt sich landes- und bundesweit für eine familiengerechte Politik ein, die der Bedeutung von Familien für die Gesellschaft gerecht wird. Den Schutz und die öffentliche Anerkennung der Familie einzuhalten und zu fördern ist ein staatlich garantiertes Grundrecht (Art. 6 GG).
Freiburg. Was an Muttertag schenken? Auch dieses Jahr ist das für viele das Hauptanliegen am 14. Mai. Denn der zweite Sonntag im Mai steht wieder im Zeichen der Mütter. Viele Kinder werden ihnen das Frühstück ans Bett bringen, womöglich ganz besonders im Haushalt mit anpacken, oder die Mama mit einem bunten Strauß Frühlingsblumen "überraschen".
Der Deutsche Familienverband (DFV) Baden-Württemberg erinnert daran, dass es an erster Stelle die Mütter sind,
(06. 04. 2017) Die Abschaffung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung war ein wichtiger Schritt für die Familien bei eigenständigen Entscheidung zum Übergang ihrer Kinder in weiterführende Schulen. „Die Zurücknahme dieser Regelung ist für die Familien eine bildungspolitische Rolle-rückwärts, die der DFV ablehnt“, erklärt der neue Landesvorsitzende des DFV Baden-Württemberg, Alexander Schoch (MdL).
Der Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung muss in der Praxis von Schulen und Eltern die notwendige Zeit der Erprobung und Bewährung eingeräumt werden. Eine Evaluation muss einer neuen Entscheidung vorangestellt werden.
Diese Rolle rückwärts bei der Grundschulempfehlung ist für Alexander Schoch „ein Rückfall in alte Zeiten“. Die Familien brauchen an auch dieser Stelle Verlässlichkeit und Beständigkeit in der Schulpolitik.
(Herbolzheim, 11.03.2017). Der politisch und konfessionell neutrale Deutsche FamilienVerband (DFV) hat mit an seinem familienpolitischen Fachtag zentrale Familienthemen behandelt. Im Bürgersaal des Herbolzheimer Rathauses diskutierten Familien am Wochenende mit den Experten Christel ALTHAUS, Vorsitzende Landesfamilienrat Baden-Württemberg (LFR), Hochschule Esslingen (Soziale Arbeit, Gesundheit und Pflege) und dem DFV-Bundesgeschäftsführer Sebastian HEIMANN aus Berlin.
Bei den Neuwahlen des Landesvorstandes wurden gewählt:
Foto des neuen Vorstandes folgt in Kürze....
Pressemitteilung des DFV Baden-Württemberg e.V. 2017-02
(Freiburg). "Familien brauchen finanzielle Sicherheit! Doch 2017 werden sie den Gürtel erneut enger schnallen müssen. Hohe Abgaben und verfassungswidrige Beiträge in den Sozialversicherungen bringen bei einem Durchschnittsverdienst von rund 35.000 Euro im Jahr schon eine Familie mit zwei Kindern ins Minus“, erinnert Uto R. Bonde vom DFV Landesverband Baden- Württemberg.
Pressemitteilung des DFV Baden-Württemberg e.V. 2017-01
17. Januar 2017
Der DFV Baden-Württemberg setzt sich für die Beibehaltung des bisherigen Landeszuschusses an die Eltern mit Mehrlingsgeburten ein.
Freiburg, 11.01.2017. Die Geburt von Drillingen und Mehrkindern wurde bislang mit einem Zuschuss an die Familien mit 2.500 Euro für jedes Kind unterstützt. Dieser einmalige Zuschuss soll nun in Zukunft nicht mehr geleistet werden. „Wer den Geburtenrückgang beklagt, kann diese Haushaltsentscheidung der Zuschussstreichung bei sprudelnden Steuereinnahmen nicht verstehen“, beklagt der Ehrenvorsitzende des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden- Württemberg, Uto R. Bonde.
Freiburg. Der Vorschlag der Bundesbauministerin Barbara Hendricks Familien mit einem Zuschuss beim Erwerb von Wohneigentum zu fördern, zeigt nach Meinung des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württemberg in die richtige Richtung. „Er ist ein erster Schritt zur Förderung von Wohneigentum und ist deutlich ausbaufähig“, erklärt der Ehrenvorsitzende und langjährige Landesvorsitzende des Deutschen Familienverbandes, Uto R. Bonde.
Nach langen Jahren des Schweigens kommt die Idee der Förderung des Wohneigentums für das familiengerechte Wohnen wieder ins Gespräch. Der DFV fordert seit Jahren die Förderung von Wohneigentum, die für Familien Grundlage für eine sicherere Altersvorsorge darstellt.
Die vom Bundesbauministerium angedachte Förderung von nur 500 Millionen Euro ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein; denn diese Summe soll erstmalig für gerade einmal 40.000 Familien ausreichen.
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Fax: 0761 - 151 78 30
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