"Das Leben hat den Erdball nicht durch Kampf erobert,
sondern durch Vernetzung."
Margulis und Sagan
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Deutscher Familienverband

Engagiert für Familienzeit

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Mehr Rechte für Familien

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Familien leben mit Spaß und Spiel

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Deutscher Familienverband

Auf die Nestwärme kommt es an!

Rechtsanspruch für Betreuung unter-dreijähriger Kinder

kind-kita(Freiburg). Die Zeit läuft und läuft....... viele junge Eltern kennen die Situation mit der Betreuung ihrer Kinder. 

Am 1. August läuft nun die Frist der Bundesregierung ab – ab diesem Termin haben alle Eltern auch für ihre ein- und zweijährigen Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz.
Um rechtzeitig einen sicheren Platz zu erhalten, müssen sich die Eltern früh-zeitig bei ihrer Gemeinde oder ...

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DFV fordert mehr Familiengerechtigkeit

12. 03. 2013

(Freiburg). Der heutige Familiengipfel der Bundesregierung mit Vertretern aus Wirtschaft und Verbänden macht deutlich, dass die Bundesregierung Familienpolitik erst dann als Chef(innen)sache betrachtet, wenn Familien als Arbeitskräfte gebraucht werden. Die deutlichen Klagen der Wirtschaft über den Fachkräftemangel und die Nachwuchssorgen alarmiert die Politik und erinnert daran, sich um diese Klientel mehr zu kümmern – insbesondere im Wahljahr.
Der Deutsche Familienverband Baden-Württemberg beklagt, dass in Berlin eine „zögerliche und keine überzeugend nachhaltige“ Politik für Familien gemacht wird, erklärt der Vorsitzende des DFV Baden-Württemberg, Uto R. Bonde.

{phocadownload view=file|id=45|text=Die Presseerklärung zum Familiengipfel als PDF |target=b}

Wie viel Armut leistet sich dieses Land

21.02.2013: DFV zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht

familien-armutBei der heutigen Diskussion im Bundestag wurde deutlich, wie sich Datenerhebung parteilich auslegen lassen. Familien mit Kinder, Jugendliche sind die Verlierer in der Erhebung zum 4. Armuts- und Reichtumsbericht; „Wie verantwortlich geht die Politik mit ihrem Zukunftspotential um“, frägt Uto R. Bonde vom Deutschen FamilienVerband(DFV) Baden- Württemberg.

Was das Parlament in Auftrag gegeben hat, war eine schonungslose und deutliche Analyse der Lebensverhältnisse der Menschen in Deutschland. Erstaunt nahmen wir zur Kenntnis, dass bereits der Wirtschaftsminister in der Originalvorlage jene Passagen ersatzlos strich, „die nicht der Bundesregierung entsprochen“ haben.

Gerade bei Familien mit Kindern, Alleinerziehenden, arbeitslosen Menschen und zunehmend auch bei Menschen in Rente wirkt sich das Armutsrisiko verheerend aus und muss dringend mit gerechten Lösungen bekämpft werden. Aufgabe der Politik und Wirtschaft ist die Schaffung von existenzsichernden Arbeitsplätzen, die Gewähr ausreichender Transferleistungen und ausreichenden Betreuungsangeboten.

Verwässert und verschleiert wurde im Armutsbericht jene kritischen Passagen zur Vermögensverteilung und zur zunehmenden Einkommensspreizung – also die weiter aufgehende Schere zwischen arm und reich. Arm ist, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens besitzt. In der ersten Variante stand noch: "Während die Lohnentwicklung im oberen Bereich positiv steigend war, sind die unteren Löhne in den vergangenen zehn Jahren preisbereinigt gesunken“.

Auch der DFV stellt dazu fest, dass hierzu eine aktive Politik der Veränderung notwendig ist - „diese Schere bekämpft man doch nicht mit Streichungen“, so Uto R. Bonde. 

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Alkoholpolitik

Prävention wäre besser als Eltern zu bestrafen

Zur Diskussion über das sogenannte Komatrinken bei Jugendlichen kommen Forderungen aus der CDU, Eltern mit einer Strafe von 100 Euro an den Kosten des Komatrinkens ihrer Kinder zu bestrafen.
Mehr Aufklärung in den Schulen in Sachen gesunde Ernährung wäre überzeugender als immer nur die Forderung nach Verboten, fordert der DFV Landesvorsitzender Uto R. Bonde.

Der Verbotsvorschlag der CDU ist ebenso unrealistisch und unglaubwürdig, wenn die not-wendende Prophylaxe und die Mittel zur Aufklärung halbherzig von diesen Politikern bereit gestellt werden.
Wer die Werbung für den Alkoholgenuss nicht einschränkt und kontrolliert, darf sich nicht wundern, dass Alkoholgenuss „cool“ ist. Das plakativ dargestellte „Aschermitt-woch-Saufen“ ist dabei sprichwörtlich!
Die Zahlen der Krankenhauseinweisungen steigen nicht nur bei jungen Menschen, sondern auch bei Erwachsenen. Die jetzige Drogenbeauftragte hat als erste Amtshandlung das Alkohol-Präventionsprogramm ihrer Vorgängerin eingestampft.

{phocadownload view=file|id=43|text=Pressemeldung zu Alkoholprävention als PDF|target=b}

Familienverband lädt Tafelladen und Mitglieder ins Kino ein

radolfzell-kinoNur lachende Gesichter sah man beim Kinonachmittag des Deutschen Familienverbands Radolfzell-Konstanz. Bereits zum zweiten Mal fand die Veranstaltung mit Hilfe des Universum-Kino Radolfzell statt. Familien aus dem Tafelladen nutzten die Gelegenheit, um einmal gemeinsam ins Kino zu gehen und auch die Mitglieder hatten ihren Spaß. Gleichzeitig übernahm der Deutsche Familienverband eine Stuhlpatenschaft im Universum-Kino, als kleines Dankeschön für die tolle Kooperation mit Uwe Kemmer und seinem Team. Für alle war es ein schöner Jahresabschluss.

 

Keine Verkürzung der Elternzeit

Der DFV wehrt sich:
keine Verkürzung der Elternzeit: Familienarbeit muss anerkannt werden!

(Freiburg). Entschiedenen Widerstand erklärt der Deutsche Familienverband Baden-Württemberg (DFV) gegenüber der Forderung der Arbeitgeberverbände, die die Elternzeit drastisch verkürzen möchten. „Wer in solcher Weise in die Erziehungszeit der Eltern eingreifen will, kündigt die Partnerschaft gegenüber den jungen Familien auf und handelt kurzsichtig gegen die eigenen Zukunftschancen“, erklärt Uto R. Bonde vom DFV Baden- Württemberg. Schon vor der Erstellung des 8. Familienberichtes der Bundesregierung haben die Wirtschaftsverbände versucht die Elternzeit zu verkürzen.

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Freiburger Hauptbahnhof im Test

Ergebnis: nicht familiengerecht!!

Der DFV hat mit weiteren engagierten Bürgern den Freiburger Hauptbahnhof einem gründlichen Test unterzogen; zusammen mit dem ökologischen Verkehrsclub VCD, dem Stadtseniorenrat und dem ADFC (Fahrradclub) sowie mehreren Bürgern mit Behinderungen kamen ein deutliches Urteil zustande:
für den Verkehrsknotenpunkt wird nur eine mittlere Qualität bescheinigt und erhebliche Defizite für Familien. Es gab insgesamt nur 123 von 180 möglichen Punkten.
Für Familien fehlen geeignete Räume und Aufenthalts-möglichkeiten, die den Bedürfnissen von Eltern mit Kindern halbwegs entsprechen. Gerade bei…

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Rechtsanspruch auf Kita-Platz wird nicht erfüllt

Angebot bleibt deutlich hinter den Elternwünschen

kinder-krippen-platzIn Baden-Württemberg werden nicht alle Kinder ab 2013 einen Kita-Platz erhalten, mutmaßt der DFV, denn eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (München) ermittelte, dass der Ausbau von Kita-Plätzen auch hier deutlich hinter den Betreuungswünschen der Eltern zurück bleibt. Die Studie ermittelte einen Fehlbestand von 16,2 Prozent und damit „klafft eine große Lücke für die Familien, denen ein Rechtsanspruch zugesagt ist“, beklagt Uto R. Bonde vom DFV Baden-Württemberg. „Gespannt wird auf die Reaktion der Kommunen gewartet, die bis zum 1.August 2013 den Anspruch einlösen müssen“. Dort wird sogar befürchtet, dass nach dem Stichtag sogar Schadensersatzzahlungen fällig werden, wenn die Kita-Plätze nicht angeboten werden können. 

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Auch die Lohnentwicklung drängt Familien an den Rand der Gesellschaft

familien-armut-reichtum-bericht(Freiburg) Der Deutsche Familienverband erwartet von dem neuen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung nicht nur schonungslose Analysen, sondern auch konsequentes Reagieren und sofortiges Handeln zugunsten der Familien.

„Bereits zum wiederholten Male erinnert der DFV daran, dass eine nachhaltige Umkehr notwendig ist, damit alle Menschen in Deutschland am Wohlstand beteiligt werden- die umgekehrte Entwicklung ist aber die Wirklichkeit, ohne dass eine Änderung erkennbar wäre“, so der Vorsitzende des DFV Baden- Württemberg, Uto R. Bonde.

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Schulen und Berufliche Bildung auf dem Lande erhalten

DFV widerspricht Finanzminister Nils Schmid: Schulen und Berufliche Bildung auf dem Lande erhalten

(Freiburg) Die Äußerung von Wirtschaftsminister Nils Schmid im Rahmen der Haushaltsdiskussion des Landeshaushaltes: „dann wächst im Schwarzwald halt mal ein Tal zu“, stoßen nicht nur bei Familien auf größtes Unverständnis. Ankündigungen über die Schließung von Schulstandorten führen zu einer großen Verunsicherung bei Eltern, Ausbildungsplatzbewerbern, Lehrkräften und nicht zuletzt bei der Wirtschaft. Zugewachsene Schwarzwaldtäler benötigen in der Tat auch keine Schulen und Arbeitsplätze mehr. Aber das kann ernsthaft niemand wollen.
„Gerade der Finanzminister ist doch mitverantwortlich für die Sicherung von Bleibe-Perspektiven für Familien im ländlichen Raum“, stellt Uto R. Bonde, Vorsitzender des DFV Baden-Württemberg fest.

Ganze Pressemitteilung als PDF

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