„Je länger man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge die wahrhaft größten sind."Romano Guardini
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Auf die Nestwärme kommt es an!

Am Muttertag an die Familie denken

Mütter leisten Unverzichtbares für ihre Kinder und die Gemeinschaft

Freiburg. Was an Muttertag schenken? Auch dieses Jahr ist das für viele das Hauptanliegen am 14. Mai. Denn der zweite Sonntag im Mai steht wieder im Zeichen der Mütter. Viele Kinder werden ihnen das Frühstück ans Bett bringen, womöglich ganz besonders im Haushalt mit anpacken, oder die Mama mit einem bunten Strauß Frühlingsblumen "überraschen".

Der Deutsche Familienverband (DFV) Baden-Württemberg erinnert daran, dass es an erster Stelle die Mütter sind,

die sich für ihre Kinder und den Partner einsetzen und die nicht nach dem „Lohn“ fragen. Mütter und Familien brauchen aber für ihr Leben gerechte Rahmen- bedingungen und entlastende Hilfen.

Die Miete und die Nebenkosten sind heute die größten Ausgaben im Portemonnaie von Familien: obwohl Wohnen ein Grundbedürfnis ist, belasten hohe Wohnungsausgaben besonders Eltern mit mehreren Kindern.

Familienleben und zusätzliche Erwerbsarbeit zehrt massiv an den körperlichen Kräften, Ärzte beklagen erhöhte Erschöpfungszustände bei Müttern wegen derer Mehrfachbelastung - der Deutsche Familienverband fordert deshalb eine bessere Bewilligungspraxis für Mutter/Vater- Kind-Kuren. „Mütter leisten Unverzichtbares für ihre Kinder und die Gemeinschaft“, lautet die DFV Devise zum diesjährigen Muttertag. Wenn Eltern eine Mutter-Kind-Kur beantragen, handeln sie verantwortungsbewusst und im Sinne der Prävention. Es ist unerträglich, dass trotzdem sehr viele Kuranträge von den Krankenkassen abgelehnt werden. Viele Menschen suchen Rat beim DFV, der Familien ehrenamtlich und kostenfrei berät und sich dafür einsetzt, damit Familien im Widerspruchsverfahren zu ihrem Recht auf die Kur kommen.

Der Gesetzgeber hat die Notwendigkeit von Mutter/Vater-Kind-Kuren erkannt und im Sozialgesetzbuch einen Anspruch hierauf festgeschrieben. Zugleich wird mit den zahlreichen Kur-Ablehnungen die Kompetenz des verschreibenden Arztes in Frage gestellt. Er verordnet die Kur schließlich aus medizinischer Notwendigkeit.

Der DFV unterstützt ebenso die Forderungen der Hebammen nach einer Stärkung der ortsnahen Geburtshilfe und die Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen. Der Beruf der Hebamme muss aufgewertet und gesichert werden, denn ihre wertvolle Begleitung und Beratung schützt, bewahrt und fördert die körperliche und seelische Gesundheit Gebärender und ihre neugeborenen Kinder.

Freiburg, 7. Mai 2017
Uto R. Bonde (Ehrenvorsitzender & Pressesprecher des DFV Baden-Württemberg) 

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