"Wenn Du etwas lernen möchtest, frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten."Chin. Sprichwort
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Deutscher Familienverband

Engagiert für Familienzeit

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Deutscher Familienverband

Mehr Rechte für Familien

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Familien leben mit Spaß und Spiel

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Auf die Nestwärme kommt es an!

Schulen und Berufliche Bildung auf dem Lande erhalten

DFV widerspricht Finanzminister Nils Schmid: Schulen und Berufliche Bildung auf dem Lande erhalten

(Freiburg) Die Äußerung von Wirtschaftsminister Nils Schmid im Rahmen der Haushaltsdiskussion des Landeshaushaltes: „dann wächst im Schwarzwald halt mal ein Tal zu“, stoßen nicht nur bei Familien auf größtes Unverständnis. Ankündigungen über die Schließung von Schulstandorten führen zu einer großen Verunsicherung bei Eltern, Ausbildungsplatzbewerbern, Lehrkräften und nicht zuletzt bei der Wirtschaft. Zugewachsene Schwarzwaldtäler benötigen in der Tat auch keine Schulen und Arbeitsplätze mehr. Aber das kann ernsthaft niemand wollen.
„Gerade der Finanzminister ist doch mitverantwortlich für die Sicherung von Bleibe-Perspektiven für Familien im ländlichen Raum“, stellt Uto R. Bonde, Vorsitzender des DFV Baden-Württemberg fest.

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Spende für neuen Skaterpark

spende

Durch die Einnahmen verschiedener Aktionen konnte der Familienverband Radolfzell-Konstanz eine Spende in Höhe von 1500 Euro für den Neubau des geplanten Skaterparks überreichen. Laut Stadtjugendpflegerin bringt der Skaterpark Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 28 zusammen. Ein guter Grund dieses Projekt zu unterstützen. Die Freude war bei den Skatern und der Stadtjugendpflege entsprechend groß und bringt das geplante Projekt wieder ein Stück weiter.
Artikel im Südkurier

DFV fordert besseren Datenschutz im neuen Meldegesetz

(Freiburg). Einen verbesserten Schutz der Personendaten im neuen Meldegesetz verlangt der Deutsche FamilienVerband (DFV). In Schreiben an Ministerpräsident Winfried Kretsch-mann und Verbraucherminister Alexander Bonde wird die Ablehnung des aktuell beschlossenen Meldegesetzes im Bundesrat gefordert.

Familien stehen als die größte Verbrauchergruppe im Lande ständig im Focus von Werbemaßnahmen aller Art; Familien erhalten permanent und unaufgefordert Massen von ungewünschten Werbematerialien.

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Unterstützererklärung für die Beibehaltung von regionalen SWR-Redaktionen und derer lokalen Berichterstattung

Regioretter-RRDie Geschichte des SWR (aus SWF und SDR entstanden) ist untrennbar an die großartige bevölkerungsnahe Entwicklung unseres Landes verknüpft. Die vier Landesteile mit ihren unverkennbaren und unterschiedlichen Merkmalen und Eigenheiten sind die Grundlage für eine einzigartige Landschaft mit eigener unverwechselbarer Idendität.
Diese kulturellen und sozialen Begebenheiten zu pflegen, heißt nicht einer Zentralität das Wort zu reden, sondern der Autentizität von Menschen und Landschaften, sowie den Besonderheiten in ihrem Lebensalltag Beachtung zu schenken.

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DFV mahnt vor Sammelwut bei Facebook

Freiburg. Trotz der Absage der Kreditauskunftskartei Schufa die Nutzer von Facebook durchleuchten zu lassen, erinnert der DFV Eltern und Jugendliche an die Sammelwut von persönlichen Daten in den Internetnetzwerken. Deshalb ist der zurückhaltende Umgang mit privaten Daten im Netz sehr wichtig- Eltern sollten dies gerade Jugendlichen bewusst machen, um sie vor bösen Überraschungen zu schützen, rät der DFV Baden- Württemberg.

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Keine Giftstoffe in Spielzeugen!

„Wir verlangen die höchsten Standards für Spielzeugsicherheit!“.

(Freiburg) 15. Mai 2012 – am Tag der Familie - Derzeit läuft bei der EU- Kommission ein Verfahren das eine höhere Belastung an Blei, Arsen und Quecksilber bei der Produktion von Spielzeugen erlaubt. Eine EU- Richtlinie soll ab 2013 die bisher zulässigen Werte erhöhen. Bisher wurde danach bemessen, wie viel Stoffe im Körper aufgenommen werden darf. Bei einer neu vorgesehen Grenzwertdefinition soll künftig gelten, welche Stoffmengen ein Spielzeug abgeben darf. Chemikalien werden zum Beispiel als Weichmacher für Plastik oder in Farben eingesetzt. Arsen gilt als krebserregend und kann Hautveränderungen auslösen, Blei kann die Hirnentwicklung stören.

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Kleidermarkt voller Erfolg

Der Frühlingskleidermarkt bot wieder Schnäppchen für die ganze Familie. Der Ansturm im Radofzeller Milchwerk war groß. Gut erhaltenes Spielzeug und Mode aus zweiter Hand fanden neue Besitzer. Der Erfolg ist jedoch nur durch den erhernamtlichn Einsatz der vielen Helferinnen und Helfern des Familienverbands Radolfzell-Konstanz möglich gewesen. Diesen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Für alle die neugierig geworden sind, der Herbstmarkt findet am 15.09.2012 statt.

Kinderlärm ist geduldet

Kinder sind keine Störenfriede - sondern Zukunftsträger!

(Freiburg). Im Zusammenleben in Städten und Gemeinden dürfen Kinder nicht an den Rand gedrängt werden. Der Regionalverband Freiburg des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württem-berg begrüßt deshalb ausdrücklich einen Gesetzentwurf des Bundesbauministeriums, der künftig verhindern soll, dass Kinderlärm Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen geben darf. „Allerdings reichen die darin genannten Strategien bei weitem nicht aus“, so Harald Gress vom DFV Regionalverband Freiburg.

Kinder und Spielplätze sind ein selbstverständlicher Teil eines Wohngebietes. Doch dieser Auffassung trägt der Entwurf der Bundesregierung keine Rechnung. So läuft die darin vorgegebene Größenbeschränkung von Anlagen zur Kinderbetreuung diesem Ziel sogar zuwider. „Kitas und Krippen sollen, laut Entwurf‚ der Gebietsversorgung angemessen sein – aber wer entscheidet eigentlich, was angemessen ist?“, fragt der DFV. Wohngebiete verändern sich stetig: Eltern, deren Kinder aus dem Haus sind, brauchen tatsächlich keine Kitas. Aber ein vorübergehend kinderloses Wohngebiet ist nur dann für neue Familien attraktiv und bietet ihnen eine Heimat, wenn die Infrastruktur stimmt. Dabei geht es nicht nur um Kindergärten und Krippen. Kinder brauchen für ein gesundes, altersgemäßes Aufwachsen Raum für Bewegung: Spiel- und Bolzplätze gehören selbstverständlich in ihr Lebensumfeld. Im Gesetzesentwurf ist dies nur „ausnahmsweise“ – und damit noch schärfer beschränkt als bisher – vorgesehen. Natürlich haben auch Jugendliche ab 14 Jahren ein Recht auf Bewegung und Entfaltung, doch zu ihren Lebensräumen findet sich in dem Entwurf kein Wort.

 

„Eine kinderfreundliche Gesellschaft entsteht nicht allein durch Gesetze. Sie wächst durch das tägliche Zusammenleben mit Kindern, durch gegenseitige Rücksicht und Toleranz. Gesetze können aber dazu beitragen – wenn sie klarstellen, dass Räume für Kinder ein ebenso selbstverständlicher und zulässiger Teil eines Wohngebietes sind wie die Wohngebäude.“, unterstreicht Harald Gress vom DFV Regionalverband Freiburg. „Diese Klarheit schafft der Gesetzentwurf bislang nicht.“ Er forderte mehr gesetzgeberischen Mut, damit Kinder in einem lebenswerten Umfeld groß werden können. Denn „Kinder sind keine Emissionsträger oder Störenfriede - Kinder sind Zukunftsträger!“, stellt der DFV fest.


Wir fordern familienorientierte Politik – „familienfreundliche“ Politik reicht nicht!

PM 05- 12 18. März 2012

Deutscher FamilienVerband Baden-Württemberg (DFV): Wir fordern familienorientierte Politik – „familienfreundliche“ Politik reicht nicht!

Freiburg. Zu einem Familientag hatte der Deutscher FamilienVerband Baden- Württemberg nach Freiamt ins Kurhaus eingeladen; das Motto lautete: „(Un)glückliche Familie im ländlichen Raum – Realitäten, Chancen, Perspektiven“. Bei einem Forum mit Experten, Politikern und Verbandsvertretern kamen viele Familien zu Wort und berichteten davon, was ihnen auf den Nägel brannte. Hierzu kamen heftige Klagen über die Schülerbeförderung – eine Bundesricht- linie erlaubt es, Schulbusse mit bis zu 110% Auslastung fahren zu lassen. „Dass auch jüngere Schüler bis zu 60 Minuten stehend befördert werden“, hält eine Elternvertreterin aus dem Landkreis Waldshut „für absolut unmöglich!“. Auch der „Schülertransport“ an die Heimschule St. Landolin in Ettenheim sorgt für elterlichen Protest am südlichen Rand der Ortenau und im Landkreis Emmendingen. Auch die Anbindung mit Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) im ländlichen Raum ist sehr unterschiedlich – Freiamt hat dabei „schlechtere Karten als Orte mit einem S-Bahnanschluss“ wurde reklamiert. Landrat Hanno Hurth versicherte, dass sich die Verkehrsverbünde mit Lösungen beschäftigten und erhebliche Steuermittel aufwendeten; “Familienorientierte Politik ist mehr als nur familienfreundliche Bemühungen!“, so Uto R. Bonde, Vorsitzender des DFV Baden-Württemberg.

Heidi Reinbold und Peter Köstel vom DFV Freiamt erinnerten daran, dass gerade die örtliche Aktion: "Freiamt packt ́s an“ hier gute Ansätze verfolge, was Bürgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench bestätigte. Alexander Schoch (MdL) erfuhr noch weitere Alltagsfragen, die Familien im ländlichen Raum herausfordern: wie ist das Angebote der Versorgung (Wohnen, Geschäfte, ärzt- liche Betreuung, Pflege), Bezahlbare und verfügbare haushaltsunterstützende Dienste, Bildungsangebote (Angebote der Kleinkind- und Kindertagesbetreuung, Schularten), Familienbildungsangebote (Unterstützung in Erziehung und Leben). Daneben wurde lebhaft diskutiert, wie sich das künftige Zusammenleben als Folge der demografischen Entwicklung verändern wird.

Die Zukunftsprognosen bis 2060 präsentierte Erich Stutzer von der Familienpolitischen Forschungsstelle beim Statistischen Landesamt Baden-Württemberg (Stuttgart): eine Zunahme älterer Menschen, sinkende Kinderzahlen, steigende Anzahl von Alleinerzieh- enden, die Auswirkungen auf Wohnen, Arbeiten und Bildung künftiger Generationen. Bis 2060 werden etwa 2/3 der Menschen im Lande älter als 45 Jahre sein; die Zahl der Menschen über 60 Jahre wird dann mit 38% erwartet und es wird eine größer werdende Zahl der Menschen über 85 Jahre prognostiziert (8%). Dies hat erhebliche Folgen auf die ärztliche Versorgung aller Generationen und macht Nachbarschaftsnetzwerke erfor- derlich, deren Einsatz „nicht nur verbal gefördert“ werden darf, stellt der DFV fest.

pdfDie Presseerklärung als PDF114.28 KB

Durch Familienwahlrecht die Zukunft unserer Kinder stärken

(Freiburg) Das Bundesverfassungsgericht hat auf eine Beschwerde gegen den Zuschnitt von Wahlkreisen bei der letzten Bundestagswahl entschieden, dass der bisherige Zuschnitt von Wahlkreisen nur bei einer im Wesentlichen gleichmäßigen Verteilung von Minderjährigen im Wahlgebiet mit der Verfassung vereinbar ist.

dfv-familienwahlrechtBislang wird hierbei als Berechnungsgrundlage die gesamte deutsche Wohnbevöl­kerung zugrunde gelegt. Dabei werden nicht nur die wahlberechtigten Erwachse­nen, sondern auch minderjährige Kinder und Jugendliche mitgezählt und bestim­men dadurch über den Zuschnitt des Wahlkreises mit. Das macht deutlich, wie dringend jetzt eine klare Wahlrechtsreform ist, die Kindern eine echte Wahlstimme gibt, erklärt der Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes Baden-Württemberg (DFV), Uto R. Bonde.

Er erinnert an die Feststellung der damaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmid: „Ein Wahlrecht der Eltern für ihre Kinder fände ich sehr gut. Es gibt auch hochrangige Juristen, die diese Idee unterstützen. Andere können sich darüber kaputtlachen. Über das Frauenwahlrecht haben sich auch viele kaputtgelacht... und es ist doch gekommen!"

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