"Wenn Du etwas lernen möchtest, frage einen Erfahrenen und keinen Gelehrten."Chin. Sprichwort
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Deutscher Familienverband

Engagiert für Familienzeit

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Deutscher Familienverband

Mehr Rechte für Familien

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Deutscher Familienverband

Familien leben mit Spaß und Spiel

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Deutscher Familienverband

Auf die Nestwärme kommt es an!

Kleidermarkt voller Erfolg

Der Frühlingskleidermarkt bot wieder Schnäppchen für die ganze Familie. Der Ansturm im Radofzeller Milchwerk war groß. Gut erhaltenes Spielzeug und Mode aus zweiter Hand fanden neue Besitzer. Der Erfolg ist jedoch nur durch den erhernamtlichn Einsatz der vielen Helferinnen und Helfern des Familienverbands Radolfzell-Konstanz möglich gewesen. Diesen sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Für alle die neugierig geworden sind, der Herbstmarkt findet am 15.09.2012 statt.

Kinderlärm ist geduldet

Kinder sind keine Störenfriede - sondern Zukunftsträger!

(Freiburg). Im Zusammenleben in Städten und Gemeinden dürfen Kinder nicht an den Rand gedrängt werden. Der Regionalverband Freiburg des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württem-berg begrüßt deshalb ausdrücklich einen Gesetzentwurf des Bundesbauministeriums, der künftig verhindern soll, dass Kinderlärm Anlass für gerichtliche Auseinandersetzungen geben darf. „Allerdings reichen die darin genannten Strategien bei weitem nicht aus“, so Harald Gress vom DFV Regionalverband Freiburg.

Kinder und Spielplätze sind ein selbstverständlicher Teil eines Wohngebietes. Doch dieser Auffassung trägt der Entwurf der Bundesregierung keine Rechnung. So läuft die darin vorgegebene Größenbeschränkung von Anlagen zur Kinderbetreuung diesem Ziel sogar zuwider. „Kitas und Krippen sollen, laut Entwurf‚ der Gebietsversorgung angemessen sein – aber wer entscheidet eigentlich, was angemessen ist?“, fragt der DFV. Wohngebiete verändern sich stetig: Eltern, deren Kinder aus dem Haus sind, brauchen tatsächlich keine Kitas. Aber ein vorübergehend kinderloses Wohngebiet ist nur dann für neue Familien attraktiv und bietet ihnen eine Heimat, wenn die Infrastruktur stimmt. Dabei geht es nicht nur um Kindergärten und Krippen. Kinder brauchen für ein gesundes, altersgemäßes Aufwachsen Raum für Bewegung: Spiel- und Bolzplätze gehören selbstverständlich in ihr Lebensumfeld. Im Gesetzesentwurf ist dies nur „ausnahmsweise“ – und damit noch schärfer beschränkt als bisher – vorgesehen. Natürlich haben auch Jugendliche ab 14 Jahren ein Recht auf Bewegung und Entfaltung, doch zu ihren Lebensräumen findet sich in dem Entwurf kein Wort.

 

„Eine kinderfreundliche Gesellschaft entsteht nicht allein durch Gesetze. Sie wächst durch das tägliche Zusammenleben mit Kindern, durch gegenseitige Rücksicht und Toleranz. Gesetze können aber dazu beitragen – wenn sie klarstellen, dass Räume für Kinder ein ebenso selbstverständlicher und zulässiger Teil eines Wohngebietes sind wie die Wohngebäude.“, unterstreicht Harald Gress vom DFV Regionalverband Freiburg. „Diese Klarheit schafft der Gesetzentwurf bislang nicht.“ Er forderte mehr gesetzgeberischen Mut, damit Kinder in einem lebenswerten Umfeld groß werden können. Denn „Kinder sind keine Emissionsträger oder Störenfriede - Kinder sind Zukunftsträger!“, stellt der DFV fest.


Wir fordern familienorientierte Politik – „familienfreundliche“ Politik reicht nicht!

PM 05- 12 18. März 2012

Deutscher FamilienVerband Baden-Württemberg (DFV): Wir fordern familienorientierte Politik – „familienfreundliche“ Politik reicht nicht!

Freiburg. Zu einem Familientag hatte der Deutscher FamilienVerband Baden- Württemberg nach Freiamt ins Kurhaus eingeladen; das Motto lautete: „(Un)glückliche Familie im ländlichen Raum – Realitäten, Chancen, Perspektiven“. Bei einem Forum mit Experten, Politikern und Verbandsvertretern kamen viele Familien zu Wort und berichteten davon, was ihnen auf den Nägel brannte. Hierzu kamen heftige Klagen über die Schülerbeförderung – eine Bundesricht- linie erlaubt es, Schulbusse mit bis zu 110% Auslastung fahren zu lassen. „Dass auch jüngere Schüler bis zu 60 Minuten stehend befördert werden“, hält eine Elternvertreterin aus dem Landkreis Waldshut „für absolut unmöglich!“. Auch der „Schülertransport“ an die Heimschule St. Landolin in Ettenheim sorgt für elterlichen Protest am südlichen Rand der Ortenau und im Landkreis Emmendingen. Auch die Anbindung mit Öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) im ländlichen Raum ist sehr unterschiedlich – Freiamt hat dabei „schlechtere Karten als Orte mit einem S-Bahnanschluss“ wurde reklamiert. Landrat Hanno Hurth versicherte, dass sich die Verkehrsverbünde mit Lösungen beschäftigten und erhebliche Steuermittel aufwendeten; “Familienorientierte Politik ist mehr als nur familienfreundliche Bemühungen!“, so Uto R. Bonde, Vorsitzender des DFV Baden-Württemberg.

Heidi Reinbold und Peter Köstel vom DFV Freiamt erinnerten daran, dass gerade die örtliche Aktion: "Freiamt packt ́s an“ hier gute Ansätze verfolge, was Bürgermeisterin Hannelore Reinbold-Mench bestätigte. Alexander Schoch (MdL) erfuhr noch weitere Alltagsfragen, die Familien im ländlichen Raum herausfordern: wie ist das Angebote der Versorgung (Wohnen, Geschäfte, ärzt- liche Betreuung, Pflege), Bezahlbare und verfügbare haushaltsunterstützende Dienste, Bildungsangebote (Angebote der Kleinkind- und Kindertagesbetreuung, Schularten), Familienbildungsangebote (Unterstützung in Erziehung und Leben). Daneben wurde lebhaft diskutiert, wie sich das künftige Zusammenleben als Folge der demografischen Entwicklung verändern wird.

Die Zukunftsprognosen bis 2060 präsentierte Erich Stutzer von der Familienpolitischen Forschungsstelle beim Statistischen Landesamt Baden-Württemberg (Stuttgart): eine Zunahme älterer Menschen, sinkende Kinderzahlen, steigende Anzahl von Alleinerzieh- enden, die Auswirkungen auf Wohnen, Arbeiten und Bildung künftiger Generationen. Bis 2060 werden etwa 2/3 der Menschen im Lande älter als 45 Jahre sein; die Zahl der Menschen über 60 Jahre wird dann mit 38% erwartet und es wird eine größer werdende Zahl der Menschen über 85 Jahre prognostiziert (8%). Dies hat erhebliche Folgen auf die ärztliche Versorgung aller Generationen und macht Nachbarschaftsnetzwerke erfor- derlich, deren Einsatz „nicht nur verbal gefördert“ werden darf, stellt der DFV fest.

pdfDie Presseerklärung als PDF114.28 KB

Durch Familienwahlrecht die Zukunft unserer Kinder stärken

(Freiburg) Das Bundesverfassungsgericht hat auf eine Beschwerde gegen den Zuschnitt von Wahlkreisen bei der letzten Bundestagswahl entschieden, dass der bisherige Zuschnitt von Wahlkreisen nur bei einer im Wesentlichen gleichmäßigen Verteilung von Minderjährigen im Wahlgebiet mit der Verfassung vereinbar ist.

dfv-familienwahlrechtBislang wird hierbei als Berechnungsgrundlage die gesamte deutsche Wohnbevöl­kerung zugrunde gelegt. Dabei werden nicht nur die wahlberechtigten Erwachse­nen, sondern auch minderjährige Kinder und Jugendliche mitgezählt und bestim­men dadurch über den Zuschnitt des Wahlkreises mit. Das macht deutlich, wie dringend jetzt eine klare Wahlrechtsreform ist, die Kindern eine echte Wahlstimme gibt, erklärt der Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes Baden-Württemberg (DFV), Uto R. Bonde.

Er erinnert an die Feststellung der damaligen Bundesfamilienministerin Renate Schmid: „Ein Wahlrecht der Eltern für ihre Kinder fände ich sehr gut. Es gibt auch hochrangige Juristen, die diese Idee unterstützen. Andere können sich darüber kaputtlachen. Über das Frauenwahlrecht haben sich auch viele kaputtgelacht... und es ist doch gekommen!"

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Für die LBBW zählt nur das Geld

– Mieter fürchten die Zeche zahlen zu müssen –

LBBW Wohungsverkauf
Mit dem Verkauf der LBBW-Wohnungen an ein Konsortium um die Augsburger Patrizia Immobilien AG wurden 1,435 Milliarden Euro erlöst. Das Unternehmen Patrizia AG hatte ein geringfügig höheres Angebot vorgelegt, bei einer allerdings deutlich schlechteren Sozialcharta für die Mieter als das Konkurrenzangebot Das „Baden-Württemberg Konsortium“ hatte ein deutlich günsti- gere Sozialcharta ins Spiel gebracht und deren soziale Grund- haltung hätten die Gewähr für einen besseren Mieterschutz vor Spekulation geboten, stellt der Vorsitzende des Deutschen Familienverbandes (DFV) Baden-Württemberg, Uto R. Bonde (Freiburg) fest.

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Familien des Tafelladens erleben Kino

kino-radolfzell-familienverbandEine Überraschung bereitete der RV Radolfzell-Konstanz den Familien des Tafelladen Radolfzell. Sie wurden zu einem Nachmittag ins Universum-Kino eingeladen. Der Andrang war groß. Einmal mit der ganzen Familie ins Kino war ein aufregendes Erlebnis für alle.
Ermöglicht wurde das Kinoerlebnis durch die Einnahmen des Kleidermarktes im Milchwerk.
 

 

Wer fürchtet sich vor Volkes Stimme?

DFV sagt ja zum Volksentscheid

DFV für Volksabstimmung Stuttgart 21Der 27. November ist ein besonderer Wahltag in Baden-Württemberg – erstmals können 7,8 Millionen stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger bei einem Volksentscheid über ein Gesetz abstimmen...

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Deutscher Familienverband sucht Schulterschluss mit Ärzten

(Freiburg) 08.10.2011 Eine erschreckende Bilanz über die Ablehnung der Krankenkassen bei Mutter-/Vater-Kind-Kuren zog der DFV Landesverband Baden-Württemberg bei seiner heutigen Sitzung der Regionalverbände in Herbolzheim.

Der Deutsche Familienverband sucht daher den Schulterschluss mit den Ärzten sowie eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Müttergenesungswerk.

Der Landesvorstand des Deutschen Familienverbandes informierte sich bei der Geschäftsstelle des Verbandes, wo sich zunehmend immer mehr erschöpfte Mütter melden,

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DFV unterstützt Mütter beim Antrag auf Mutter-Kind-Kur

DFV unterstützt Mütter beim Antrag auf Mutter-Kind-Kur

Jetzt Kurantrag stellen

Die Forderung des Deutschen Familienverbandes (DFV/ Familienhilfs­werk) Baden-Württemberg nach Verbesserungen bei den Antrags­ver­fahren für Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen hat im Gesundheits- und Haushaltsausschuss des Deutschen Bundes­tages bei Bundestagsabgeordneten aus allen Fraktionen Unter­stützung gefunden, erklärt der DFV Landesvor­sitzende Uto R. Bonde.

Der DFV hat die Praxis der steigenden Ablehn­ungsquoten durch die Krankenkassen und deren Einsparungen heftig kritisiert und ist froh, dass sich jetzt viele Abgeordnete aus Bundestag/Landtag der DFV-Kritik angeschlossen haben.

Bis Ende des Jahres müssen die Verfahren bei den Kranken­kassen verändert werden. Der DFV empfiehlt deshalb erschöpften, erkrankten und kurbedürftigen Müttern jetzt einen Antrag auf eine Kurmaßnahme in der zweiten Jahreshälfte zu stellen. 

Nach einigen Bemühungen des DFV sind die Chancen auf die Durchsetzung der Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahme als Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen gestiegen. Damit sollten die Entscheidungen der Kran­kenkassen bei Kuranträgen für Mütter eigentlich steigen.

Mütter, die unter Gesundheitsstörungen und Erschöpfung leiden, sollten nach ärztlicher Konsultation mit Hilfe des DFV/ Familienhilfswerkes  einen Antrag auf eine Mütterkur oder eine Mutter-Kind-Kurmaßnahme stellen.

Kurmaßnahmen im Herbst und Winter wirken durch die besonderen Klimaeinflüsse besonders gut und nachhaltig auf die Gesundheit. Die individuellen und mütterspezifischen Thera­pien werden dadurch in idealer Weise ergänzt.

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Veraltete Atommeiler müssen abgeschaltet bleiben

Fessenheim endlich abschalten!

 

Der Deutsche Familienverband Baden- Württemberg (DFV) fordert von der Landesregierung und der Bundesregierung den 

Ausstieg aus der atomaren Stromerzeugung mit einem festen Zeitplan 

und den Schutz der Bevölkerung vor Folgen möglicher AKW-Unfällen.

 

Unter dem Eindruck der Katastrophe von Fukushima und wegen der unzureichenden Sicherheitsausstattung des ältesten französischen Atomkraftwerks Fessenheim/ Elsass ist die ganze Bevölkerung, die Kommunen und deren Gemeinderäte sowie alle Stadtverwaltungen in größter Sorge, weil eine Reaktorkatastrophe unabsehbare Folgen für nahezu alle Regionen haben würde, betont DFV Landesvorsitzender Uto R. Bonde.

So hat der Freiburger Gemeinderat im April einstimmig eine sofortige Abschaltung des AKW gefordert.

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