„Je länger man lebt, desto deutlicher sieht man, dass die einfachen Dinge die wahrhaft größten sind."Romano Guardini
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Auf die Nestwärme kommt es an!

DFV unterstützt Paul Kirchhofs Forderung nach Wahlrecht ab Geburt

Logo wahlrecht ab geburt(Freiburg, 13. Mai 2019) Der DFV Baden-Württemberg fordert ebenso wie Bundesverfassungsrichter a.D., Paul Kirchhof und der DFV Bundesverband, das Wahlrecht ab Geburt. Diese Forderung war auch zentrales Anliegen beim Landesfamilientag des DFV im Europapark Rust am Wochenende anlässlich des 65-jährigen Bestehens des DFV Baden-Württemberg.

„Nach dem Grundgesetz steht jedem deutschen Bundesbürger das allgemeine Wahlrecht zu“, stellt auch Alexander Schoch, DFV-Landesvorsitzender und Landtagsabgeordneter fest.

Die komplette Presseerklärung zum Wahlrecht ab Geburt als PDF

Landesfamilientag 2019

Pressefoto DFV Europapark Landesfamilientag proklamationv.l.n.r.: Klaus Zeh, Bärbel Mielich, Alexander Schoch, Uto R. Bonde // Foto: Wolfgang Armbruster, Blendwerk FreiburgAm 12. Mai 2019, Muttertag, feierte der DFV im Europapark Rust den Landesfamilientag 2019. Die Veranstaltung, die unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Winfried Kretschmann stand, wurde mit der öffentlichen Bekanntgabe der Europäischen Familienproklamation des DFV-Bundesverbandes durch Dr. Klaus Zeh, Bundespräsident des DFV, eröffnet. Auch Staatssekretärin des Ministeriums für Soziales und Integration, Bärbel Mielich, war unter den Redner*innen und begrüßte die anwesenden Familien und bekräftigte das Interesse an unserer Arbeit.
Ebenfalls wurde die kommunale Familienproklamation vom DFV-Landesvorsitzenden Alexander Schoch MdL vorgestellt. Denn gerade die Kommune ist die Keimzelle der Demokratie, hier wird Mitbestimmung konkret gelernt und umgesetzt. 

Nach der öffentlichen Veranstaltung verbrachten die Familien bei schönem Maiwetter den Tag im Europapark, bei dem wir uns auch an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken.

Abgeschlossen wurde der Tag mit einer Tombola, bei der es viele attraktive Preise zu gewinnen gab.

Europa-Familiendeklaration des DFV

DFV Familienproklamation 2019„Europa ist unsere Zukunft wir haben keine andere“.

Diese mahnenden Worte von Hans-Dietrich Genscher (deutscher Außenminister 1974 – 1992) rufen uns ins Gedächtnis, dass der Zusammenhalt der europäischen Völkergemeinschaft von allen Menschen ein verantwortungsvolles Mithandeln erforderlich macht.

Der Deutsche Familienverband (DFV) als politische Interessenvertretung der Familien in Deutschland formuliert im Folgenden tragende Grundsätze und konkrete Forderungen, damit die nächsten Jahre in Europa Jahre für die Familie werden.

Ebenso hat der DFV Baden-Württemberg vor den Kommunalwahlen eine familienpolitische Erklärung auf kommunaler Ebene verfasst, denn die Wurzeln der Demokratie liegen in der Kommune!

Die ganze Proklamation als PDF (1MB)

 

 

Landesfamilientag 2019 im Europapark

DFV FN53 TitelbildZum 65-jährigen Jubiläum feiert der DFV mit seinen Mitgliedsfamilien am Landesfamilientag im Europapark.

Viele Infos dazu lesen Sie in den aktuellen FAMILIENNACHRICHTEN Nr. 53. Außerdem finden Sie in diesem Heft als großen Schwerpunkt die Europa- und Kommunalwahlen und wie Familien jetzt wählen sollten.

Die Veranstaltung ist nur für Mitglieder, wer hier noch schnell zuschlagen will: Mitglied werden

Stellungnahme zur Initiative von Gesundsminister Jens Span

Auszug aus der Presserklärung des DFV Bundesverbandes:

Ja, Kinderlose müssen mehr zahlen!

Gesundheitsminister Jens Spahn will Kinderlose in der Rente und Pflege stärker zur Kasse bitten. Der Deutsche Familienverband (DFV) unterstützt dieses Anliegen und fordert Beitragsentlastungen für Familien. Die bisherige Beitragsgestaltung ist verfassungswidrig.

(Berlin). Die Kinder der heutigen Elterngeneration sind die künftigen Beitragszahler und sorgen damit erst überhaupt für die Existenz der deutschen Renten-, Pflege- und Krankenversicherung. „Wer keine Kinder erzieht, profitiert schlichtweg von der Kindererziehung anderer“, sagt Klaus Zeh, Präsident des Deutschen Familienverbandes und thüringischer Familienminister a.D. 

Das Bundesverfassungsgericht hat bereits in mehreren Urteilen (Trümmerfrauenurteil 1992, Pflegeversicherungsurteil 2001) festgestellt, dass die Kindererziehung von Eltern ein wichtiger und geldwerter Beitrag ist und Verwerfungen ausschließlich innerhalb des Sozialversicherungssystems gelöst werden müssen. Bisher haben mehrere Bundesregierungen diesen Umstand weitgehend ignoriert und Ungerechtigkeiten gegenüber Millionen von Familien zementiert.

„Ich begrüße ausdrücklich den Vorstoß von Gesundheitsminister Jens Spahn, Kinderlose stärker in die Verantwortung zu nehmen“, so Zeh. „Eltern dürfen nicht länger doppelt und verfassungswidrig in der Sozialversicherung belastet werden – und zwar mit den Kosten der Kindererziehung und gleichzeitig mit Beiträgen in die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung. Wer keine Unterhaltspflichten gegenüber Kindern hat, muss stärker zur Kasse gebeten werden. Gleichzeitig ist eine Entlastung von Familien gefordert. Das ist nicht unfair gegenüber Kinderlosen. Das ist Beitragsgerechtigkeit!“

Der Deutsche Familienverband weist seit langem darauf hin, dass die Sozialversicherung einer nachhaltigen Strukturreform unterzogen werden muss, um Familien zu entlasten. Berechnungen zeigen, dass Familien mit einem durchschnittlichen Einkommen von 35.000 Euro und zwei Kindern nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen regelmäßig unter das steuerliche Existenzminimum rutschen. „Sozialversicherungsbeiträge sind eine der wesentlichen Hauptgründe für Familienarmut in Deutschland. Dabei muss...

Weiterlesen auf der Website des DFV Bundesverbandes 

Presseerklärung des DFV Baden-Württemberg

Die Familiennachrichten 52 sind erschienen

Familiennachrichten 52 des DFVDie kommende Ausgabe der Familiennachrichten werden die nächste Zeit an unsere Mitglieder verschickt. Hier können Sie die Ausgabe schon online lesen und herunterladen.

Viel Spaß und gute Information.

DFV fordert konkrete Hilfen und Entlastung für SGB II Familien

Entscheidungsträger nehmen „Familien in Blick“ 

DFV fordert konkrete Hilfen und Entlastung für SGB II Familien

(Freiburg, 13. 9. 2018) Wie Familien und Kindernachhaltig geholfen werden kann, beschäftigte das SGB II-Fachforum von Entscheidungsträgern aus allen 44 Land- und Stadtkreisen in Baden-Württemberg mit der Regionaldirektion der Bundes-agentur für Arbeit, des Arbeits- und Wirtschaftsministeriums sowie des Landkreistages und Städtetages in Stuttgart.

Der Deutsche Familienverband (DFV) Baden- Württemberg lobte die vorgetragenen Botschaften, er mahnte an, dass jetzt aber endlich konkrete Maßnahmen umgesetzt werden müssen um die Lage der Familien zu verbessern und sie aber auch wirklich zu entlasten, so Alexander Schoch (MdL), DFV- Landesvorsitzender. 

Leider partizipieren 85300 Familien mit Kindern im Lande noch nicht ausreichend von der sehr guten Lage am Arbeitsmarkt, erinnert der Deutsche Familienverband Baden-Württemberg.

Ganze Presseerklärung als PDF

Positive Ressonanz bei den Heimattagen in Waldkirch

"Sofaplausch" mit Muhterem Aras

Auch beim zweiten Sofaplausch gab es wieder interessante Einblicke, offenen Austausch und spannende Fragen.

Das Thema "Ist Familie noch der Ort, an dem Werte gelebt werden?" wurde von der Landtagspräsidentin Munterem Aras gemeinsam mit den beiden Pfarrern Heinz Vogel und Christian Lepper erörtert.

Hier lesen Sie die Pressestimmen in der BZ vom 3. April 2018

DFV Heimattage Aras Vogel Lepper Schoch

Alexander Schoch MdL, DFV-Vorsitzender, Landtagspräsidentin Muterem Aras, Pfarrer Heinz Vogel und Christian Lepper, Foto: Uto R. Bonde

Aktionswoche "Armut bedroht alle!"

Schoch: Rentensystem muss nachhaltig und familiengerecht umgebaut werden  

armut bedroht alleDas derzeitige Rentensystem steuert auf eine Katastrophe zu. „Wir brauchen dringend eine Rentenreform, die das System auf stabile Beine stellt, so der Landesvorsitzende des Deutschen Familienverbandes Baden-Württemberg Alexander Schoch. Das bisherige System belohnt Erwerbstätigkeit mit durchgehender Erwerbsbiografie und bestraft Kindererziehung. Mit ihrem Ja zu Kindern sichern Eltern aber die Zukunftsfähigkeit der sozialen Sicherungssysteme und die Innovationsfähigkeit unserer Gesellschaft. Sie machen den Generationenvertrag überhaupt erst möglich! Was Deutschland dringend braucht, ist deshalb ein nachhaltiges und familiengerechtes Rentensystem!“  

Die gesamte Pressemeldung als PDF

Website zur Aktionswoche

Streichelzoo erweitert

Bereits das dritte Betontier verschönert jetzt die Radolfzeller Innenstadt. Nun ziert ein Hase den Eingangsbereich des Radolfzeller Stadtmuseum. Nicht nur die Kleinen werden ihre Freude daran haben.Hase

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Tel: 0761 - 470 27 95
Fax: 0761 - 151 78 30
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