Der KI-Chatbot „Grok“ auf der Online-Plattform X sorgt für Skandale
mit der Künstlichen Intelligenz Grok freizügige Bilder jeder x-beliebigen Person erstellen. Dazu lädt man einfach ein Originalfoto öffentlich auf X hoch und bittet Grok, die Person in einen Bikini zu stecken.
Halbpornografische Fake-Bilder sogar von Minderjährigen
Die Plattform wird seit Wochen mit halbpornografischen Fake-Bildern geflutet, sogenannten Deepfakes. Betroffen sind insbesondere Frauen, die natürlich nicht um Einverständnis gefragt wurden – und sogar Minderjährige. Nutzer füttern den Bot auch mit allen möglichen weiteren Obszönitäten – zum Beispiel mit der Anweisung, dass die KI Körperflüssigkeiten darstellen oder die Bikinis mit Hakenkreuzen versehen soll. Erst am Freitag wurde die Funktion teilweise für nicht zahlende Nutzer eingeschränkt, damit ist das Problem aber nicht behoben.
Verstöße gegen das EU-Digitalgesetz – den Digital Services Act (DSA) – sind so offensichtlich, die Gefahr, die von X ausgeht, seine Plattform X ist eine Gefahr für Einzelpersonen und ganze Demokratien. Und dass die Porno-KI nicht der letzte Fehltritt gewesen sein wird, dürfte auch klar sein. Der Musk-Wahnsinn muss daher gestoppt werden. Entweder mit drastischen Geldstrafen, die dem Milliardär wehtun – oder in letzter Konsequenz durch die Abschaltung von X auf europäischem Boden.
In Deutschland gibt es bisher keine vergleichbaren Ermittlungen gegen Grok; die Bundesnetzagentur wird dringend aufgefordert, dagegen vorzugehen.




